So, nun ist das erste Bild meiner Katzen-Serie fertig!

Zum Schluß kommt das rechte untere Eck…die Pfote am Baumstamm. Wie immer beginne ich mit den ganz dunklen Flächen.

Man muss hier bei dem Brustfell viel nacharbeiten und immer genau schaun, welche Haare im Vordergrund und welche im Hintergrund sind.

Jetzt beginne ich mit einem Katzenzungenpinsel die Schatten vor zu schattieren. Ich verwende ausschließlich das Graphit und die Kohle, die schon auf dem Papier sind.

Auch bei den Flecken muss man die Laufrichtung des Fells genau beachten, sonst bekommt man keine plastische Wirkung und die Zeichnung wirkt nur flach und zugekritzelt.

Jetzt beginnt der Aufbau der Flecken am Körper.

Eine kleine Schwierigkeit sind meistens die Schnurrhaare. Man muss die Haare schon zu Beginn vorprägen. Wenn das Papier aber nicht tief genug eingedrückt wird, gelangt trotzdem Graphit oder Kohle in die Rille und man muss mit einem dünnen Radierer nacharbeiten.

Jetzt wieder das gleiche Prozedere wie beim Auge. Zuerst die Nase, dann die Haare.

Es ist immer sehr wichtig, die Haar immer in der richtigen Laufrichtung zu zeichnen.

Bevor ich das Fell weiter zeichne, war es wichtig das Auge vorher zu machen, damit man die Haare dann rundherum aufbauen kann.

Wie in den meisten Fällen beginne ich nach dem Hintergrund mein Motiv von links oben.

Diesmal arbeite ich schon an einer Bildserie für meine Ausstellung. Diese Fotovorlage stammt noch von meinen Aufnahmen aus Namibia und ich habe mich aufgrund des unruhigen Hintergrundes dazu Entschlossen diesen Geparden in Graphit und Kohle zu zeichnen.

 

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