Zeichentisch, Papier und viele Stifte

Naja, um ehrlich zu sein, ist es etwas übertrieben, hier von einem Studio zu reden. Aber so wissen alle, was gemeint ist. Genau genommen ist es nur ein Tisch in unserem Arbeitszimmer. Ich habe einen Großteil des Zimmers in Beschlag genommen. In einem Schränk sind meine Zeichenblöcke, da liegen meine Rahmen, dort die Passepartouts, auf dem Regal steht mein Drucker und alles immer schön Katzen-sicher. Solange mein Mann mich nicht in die Schranken weist, weil ich mich zu sehr ausbreite, bin ich eigentlich recht glücklich so wie es ist.

Meine Material-Aufbewahrung

Bis vor einem halben Jahr hatte ich meine ganzen Stifte und Kreiden in den Originalverpackungen.

Das stellte sich zum einen als sehr unpraktisch und zum anderen als sehr platzraubend heraus.

Ich entdeckte dann diese Ladenkästen, die sicher bei den meisten Künstlern bereits bekannt sind. Diese kleinen Ladenkästen lösten gleich mehrere meiner Probleme.

Zusätzlich habe ich noch Kunststoffboxen für Radierer, Papierwischer und andere Kleinteile.

So ist alles schön übersichtlich untergebracht.

Mein Zeichentisch

Eigentlich ist er ein Klapptisch mit einem Mittelteil mit Laden. Aus Massivholz, wackelt nicht und sieht auch noch hübsch aus. Ich habe ihn von meiner Schwester, die ihn nicht mehr brauchte, übernommen.

Meine Zeichnungen fixiere ich mit einem Kreppband am Tisch. Wenn ich aufhöre zu Zeichnen, decke ich die Zeichnung mit Pergaminpapier und einem festen Karton ab, um sie vor den Katzen zu schützen.

Als Licht habe ich eine größere Tischlampe. Sie ist zwar noch nicht das Optimum, aber sie tut ihren Zweck. Wenn sie einmal den Geist aufgibt, habe ich schon einen Ersatz im Auge, aber noch ist es nicht notwendig, die Lampe zu tauschen.

Ein wichtiges und doch einfaches Utensil für mich ist dieses Schachtel. Sie war ursprünglich eine Verpackung von Pastellkreiden, aber ich verwende sie zum einen, um meine Stifte und Kreiden, die ich für die jeweils aktuell zu bearbeitende Zeichnung brauche, nach dem Zeichnen auf zu bewahren und zum anderen für das ganze benötigte Zubehör, wie Handspitzer, Papierwischer, Sandpapier, Knet-Radierer und eine Büroklammer. Die brauche ich, um abgebrochene Minen aus dem Spitzer zu schieben. Den Deckel verwende ich während des Zeichnens als Abfallbehälter.

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